Warum die einen Erfolg haben und die anderen nicht

In jedem Geschäftsbereich, auch in der Kunst, gibt es erfolgreiche und weniger erfolgreiche Menschen. Warum ist das so? Diese zentrale Frage habe auch ich mir gestellt. Um die Antwort darauf zu finden, war es nötig, meine Denkweise, meine Einsicht, meinen Blickwinkel auf die Kunst und die Künstler, auf die gesamte Kunstbranche und sogar auf meine Umgebung und das Leben selbst zu überdenken. Das Erste, das ich dabei verinnerlicht und angenommen habe, ist, dass die Kunstbranche zwar etwas Besonderes ist, aber dennoch ein Geschäft wie jedes andere auch, mit dem man sein „Brot verdienen“ will, und dass sie demnach wie jedes andere Geschäft auch wahrgenommen und betrachtet werden muss. An dieser Stelle empfehle ich jedem Unternehmer, in erster Linie nicht das Produkt oder die Dienstleistung, sondern die ganze Branche oder die Menschen (z.B. den Künstler) zu betrachten und zu verstehen. Lernen Sie von Grund auf das Unternehmertum (das Business) verstehen. Sehen Sie nicht nur das Wie, sondern fragen Sie sich auch, warum Sie etwas tun wollen.

Hier rate ich mittlerweile: „Suchen oder erkennen Sie die universellen Gesetze des Business!“ Anhand einer Grafik werde ich Ihnen diese darlegen. Ich werde Ihnen zeigen, was uns, meinem Bruder und mir, schnelleren Erfolg gebracht hat. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Wissen auch Ihnen helfen kann. Vorausgesetzt, Sie handeln auch danach.


Produkt bzw. Dienstleistung: Einzigartigkeit

Wenn Sie Produkte und Dienstleistungen anbieten, die nur eine Kopie der Konkurrenz sind, werden Sie es in der heutigen Zeit sehr schwer haben, sich am Markt zu behaupten. Die Kunden sind mittlerweile so anspruchsvoll, dass sie fast ausschließlich nach Einzigartigkeit suchen, sich fast nach ihr sehnen.

Kunden wollen begeistert, von etwas in den Bann gezogen werden, sie wollen sprachlos sein und manchmal auch schockiert werden. Seien Sie auf keinen Fall gewöhnlich. Zeigen Sie Ihre Kreativität, zeigen Sie Ihre Einmaligkeit, zeigen Sie der Welt, dass Sie etwas Besonderes kreieren können. Die Menschen werden dankbar sein und Sie dafür belohnen. Das können Sie mir glauben.

Zeit: Optimal

Eine wichtige Feststellung in meinem Leben war, dass ein einzigartiges Produkt ohne seine richtige, zeitlich optimale Einführung in den Markt einen Teil seiner Besonderheit verliert oder diese sogar komplett verlieren kann.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Fahrzeugmotor entwickelt, der zum Antrieb kein Benzin verbrennt, sondern nur Luft benötigt. Wäre das nicht einzigartig? Ja, zu 100 %. Jetzt müssten Sie sich die Frage stellen: Ist die Zeit, ist der Markt reif für so ein einzigartiges Produkt? Die meisten von Ihnen würden sicher spontan mit „Ja“ antworten. Doch die Erdölindustrie, die Automobilindustrie und all die Zulieferer wären da anderer Meinung und würden Ihrem Produkt Steine in den Weg legen, wodurch es an Einzigartigkeit einbüßen würde. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob der Fahrzeugmotor eine Zulassung bekommen würde. Vermutlich würde er schnell wieder „in der Versenkung“ verschwinden.

Deshalb empfehle ich Ihnen, sich nicht nur mit der Einzigartigkeit Ihres Produktes zu beschäftigen, sondern auch damit, genau zu prüfen und abzuwägen, ob die Zeit für den Markteintritt schon gekommen ist.


Informationen: System / Strategie

Um heute Erfolg zu haben, sind Informationen (nützliche) und ein System die Schlüsselfaktoren. Am Anfang unserer Karriere habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, welche Informationen nützlich und welche weniger nützlich sind. Ich informierte mich über die Künstler, über die Kunst, ein bisschen über die alten Meister, dann wiederum über die Stilrichtungen. Das war, das weiß ich heute, der falsche Ansatz. Wir sollen, ja wir müssen sogar Informationen sammeln, die für die Geschäftstätigkeit wichtig sind und nicht für das Allgemeinwissen. Sie erinnern sich: Auch die Kunst ist ein Geschäft; sie dient wie jedes andere Geschäft dem Broterwerb. Ich hätte mich fragen müssen: Was bringt mich dem Abschluss eines Geschäfts, in unserem Fall dem Verkauf der Bilder, näher? Dies war sicher nicht Bewunderung für berühmte Künstler der Vergangenheit. Sicher, dies war motivierend für mich und zeigte mir, dass man es auch in diesem Feld zu Berühmtheit bringen kann. Für meinen unternehmerischen und finanziellen Erfolg hatte es jedoch kaum Bedeutung. Mein Rat für Sie: Informieren Sie sich bezüglich einer Kontaktliste, arbeiten Sie an Ihrem Netzwerk, finden Sie heraus, wie man ein solches knüpft, wie man es pflegt und stetig erweitert. Viele Business-Anfänger, aber auch gestandene Geschäftsleute und Unternehmer unterschätzen noch heute, wie wichtig die richtige Arbeitsweise mit der Kontaktliste ist. Telefonieren, terminieren, präsentieren, Abschlüsse tätigen, Empfehlungen folgen und aussprechen, Service bieten, planen, … – die mir hier zur Verfügung stehenden Seiten reichen bei Weitem nicht aus, um all die Aktivitäten zu nennen, die es für ein gutes, systematisch gepflegtes Netzwerk braucht.

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist es, sich eine Strategie zu erarbeiten, wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung Ihre Kunden erreichen soll: Wie, über welche Kanäle wollen Sie anbieten? In unserem Unternehmen zum Beispiel haben wir neun Abteilungen oder auch „strategische Sektionen“ aufgebaut, die meinen Bruder, den Künstler vermarkten, und potenzielle Käufer über ihn und seine Werke informieren. Hier leben und verfolgen wir das „Art Marketing“:

  • die Sektion „Art Design“: Durch modernste Technologie können wir Motive des Künstlers in das Interior oder Exterior übertragen.

  • die Sektion „Art Events“: Hier überraschen und bezaubern wir unsere Klienten und Partner mit etwas Speziellem – die neue Konzeption zur Umsetzung solcher Events hinterlässt bei ihnen immer ein starkes, ein unvergessliches Erlebnis.

  • die Sektion „Art Tech“: Hierunter verstehen wir die Verbindung von Kunst und moderner Technologie..

  • die Sektion „Art Beverage“: Bei uns genießt man Kaffee, Wein oder Bier in hervorragender Qualität, verpackt in einem wunderschönen Kunstwerk.

  • die Sektion „Art Food“: Eine neue Auffassung von „Food“, die originelle Kunst mit absolut erstklassiger Gastronomie verbindet.

  • die Sektion „Art Fashion“:Wer Kunst an der Kleidung trägt, zieht unweigerlich alle Blicke auf sich. So heben sich auch unsere Kunden von der Masse ab und sind einmalig.

  • die Sektion „Art Cosmetics“: Hier präsentieren wir die Kollektion unserer Luxuskosmetik, zusätzlich noch bereichert um das originelle und unverwechselbare Design.

  • die Sektion „Art Media“: Hier kümmern wir uns um die Gestaltung von Internetseiten, Apps oder Printmaterialien. In der Verknüpfung mit Kunst sind diese unschlagbar individuell.

  • die Sektion „Art Advising“: Wie man richtig in die zeitgenössische Kunst investiert, nimmt immer mehr an Bedeutung zu.

Wenn Sie sich bereits am Anfang Ihrer Karriere Gedanken über die richtige Strategie machen, werden Sie nur die Hälfte Ihrer Zeit benötigen, um an Ihr Ziel zu kommen. System und Strategie dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Zukunft: Erfolg

Zusammengefasst geht es also um die Beantwortung der folgenden Fragen:

  • Habe ich ein einzigartiges Produkt oder eine einzigartige Dienstleistung?
  • Ist jetzt die richtige, optimale Zeit für mein Produkt oder meine Dienstleistung?
  • Habe ich alle oder ausreichende Informationen und Grundkenntnisse gesammelt, um im Dschungel der Geschäftswelt zu bestehen und ein Netzwerk aufzubauen?
  • Habe ich eine ausgezeichnete Strategie, um mein Produkt, meine Dienstleistung oder mich selbst (Künstler) zu präsentieren?
  • Gehe ich dabei systematisch vor?

Wenn Sie diese Fragen für sich positiv beantworten können, dann haben Sie sich auf die Basis, auf das Fundament des Unternehmertums konzentriert. Dann steht der erfolgreichen Zukunft Ihres Geschäfts, Ihres „Broterwerbs“, nichts mehr im Wege. Dann kennen Sie die die Antwort auf die eingangs gestellte Frage: „Was ist es, das Kunst, Künstler und Menschen erfolgreich macht?

Lösung: Veränderung

Sie bilden sich weiter, sammeln Informationen, entwickeln Systeme und Strategien, befassen sich mit Zeitmanagement – und dennoch gibt es einen entscheidenden Punkt, der alles aufs Spiel setzen kann, der Ihr Geschäft an den Rand des Scheitern bringen könnte: Um wirklich und nachhaltig erfolgreich zu sein und über lange Jahre zu bestehen, müssen Sie tief in Ihrem Inneren bereit sein, sich mutig allen Veränderungen zu stellen und sie anzugehen. Denn Veränderung heißt Evolution, also Weiterentwicklung. Entwicklung heißt Bewegung. Bewegung heißt Übergang: aus einem Zustand, der nicht lohnenswert ist, in einen Zustand, der lohnenswert ist.

Die Lösung, meine Damen und Herren, ist ständige Veränderung, ist Bewegung. Bleiben Sie am Ball 🙂

Vor über 20 Jahren haben mein Bruder, der Künstler Joe Muczka jr., und ich, Mark Muczka, entschieden, in der Welt der Kunst nicht nur Fuß zu fassen, sondern die weltweite Art Scene zu erobern.

Als junge Männer voller Kraft, Dynamik und Kreativität waren wir davon überzeugt, dass wir nicht aufzuhalten sein würden. Heute sind wir noch immer in diesem Geschäftszweig tätig, und unser Enthusiasmus ist nach wie vor vorhanden, nicht ein Quäntchen davon ist verloren gegangen.

Bevor ich Ihnen unser „Art Marketing“ näher erkläre, einen Stützpfeiler unseres Erfolgs, möchte ich Ihnen die Geschichte unserer brüderlichen (Geschäfts-)Verbindung erzählen. Es ist eine spannende und witzige Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.


Joe und ich

Geboren sind wir in der damaligen Tschechoslowakei. Als mein Bruder 17 und ich 15 Jahre alt war, zogen wir mit unseren Eltern nach Deutschland. Aus einem kommunistischen Land in ein Land der Fülle und unbegrenzten Möglichkeiten zu kommen, war für uns alle faszinierend, vor allem aber auch unbekannt. Wir fühlten uns ein bisschen wie Kolumbus. Das Unbekannte ist zwar immer sehr reizvoll, bringt jedoch auch Ängste und Unbehagen mit sich.

Meinen Bruder hat das Unbekannte damals sehr gereizt und er wollte die „neue Welt“ schnell erkunden. Obwohl er in der Tschechoslowakei eine Ausbildung zum Koch absolviert hatte, ging er davon aus, dass er es in diesem Beruf in Deutschland nicht zu Ansehen und Wohlstand bringen würde. Als er jemanden aus dem Finanzvertrieb kennenlernte, besuchte er entsprechende Seminare und war schnell der Meinung, dass er sein Glück in der Finanzwelt finden würde. Das damalige Finanzunternehmen, bei dem er arbeitete, seine Unkenntnis und Unwissenheit auf dem Gebiet brachten ihm jedoch nur das finanzielle Fiasko ein: Nach vier Jahren der Erfolgslosigkeit in der Finanzwelt landete er enttäuscht direkt auf der Straße. Doch er gab nicht auf und suchte sofort nach einer Möglichkeit, seinem Elend zu entkommen. Viele Fragen gingen ihm durch den Kopf: Was kann ich? Worin bin ich gut? Was will ich? Was will ich nicht? Was bereitet mir Freude und Spaß? Wie kann ich damit mein Geld verdienen? So kam er seiner eigentlichen Berufung immer näher. Durch gründliche Reflexion wurde er sich bewusst, dass er seit seinem siebten Lebensjahr leidenschaftlich gern malte. Mit 18 Jahren hatte er eine Serie von über 30 Bildern erstellt. Und nun, mit 24, nach seiner ersten großen Pleite, erkannte er, dass das Malen schon immer sein Leben geprägt und ihn immer begleitet hatte, und er entschied, sein Hobby endlich auch zu seinem Beruf zu machen. Eine Welle von Euphorie überkam ihn, und er nahm sich vor: „Ich werde ein weltberühmter Künstler!“ 

Auch meine ersten Eindrücke von Deutschland waren für mich lehrreich und prägend. Als 15-Jähriger hatte ich in meinem neuen Land einiges zu bewältigen: Mitten in der Pubertät hatte ich meine gewohnte Umgebung verlassen und war nun zusätzlich zu meiner persönlichen Entwicklung noch mit unglaublich vielen neuen Eindrücken, Problemen und einer neuen Umgebung konfrontiert worden. Damit ich die deutsche Sprache schnell erlernte, hatten meine Eltern entschieden, dass ich ein Internat besuchen sollte. Im Internat selbst musste ich jedoch feststellen, dass außer den Lehrern niemand Deutsch sprach: Meine Klassenkameraden stammten aus Russland, Polen, Ungarn und vielen anderen nicht deutschsprachigen Ländern – ich verzweifelte: Wie sollte ich unter diesen Bedingungen die deutsche Sprache meistern? Zum Glück ließen mich meine Stärken nicht im Stich; schon damals war ich sehr diszipliniert und verfügte über die Fähigkeit, mich zu fokussieren und die Dinge optimistisch anzugehen. Ich riss mich also zusammen und beschloss, trotz der multikulturellen Umgebung sehr schnell die neue Sprache zu erlernen, auf eigene Faust. 

In der Internatsbücherei habe ich das erstbeste deutsche Buch zur Hand genommen und trotz meiner Sprachunkenntnis komplett durchgelesen. Es ist sehr hart, ein Buch zu lesen, wenn das Einzige, was Sie verstehen, „guten Tag“ und „auf Wiedersehen“ ist. Trotzdem habe ich nicht aufgegeben und las das nächste Buch. So ging es weiter, bis ich die Bücher komplett verstehen konnte. Knapp ein halbes Jahr später konnte ich fließend Deutsch sprechen, und nach einem Jahr verließ ich das Internat. Dann ging es Schlag auf Schlag: Besuch der Hauptschule, danach der Wirtschaftsschule, und dann war ich ein ausgebildeter Industriekaufmann.

Dass ich die Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert und abgeschlossen habe, verdanke ich meinem damaligen Lehrer aus der Hauptschule. Ahnung hatte, was der Beruf eines Industriekaufmanns mit sich bringt, befolgte ich seinen Rat, denn ich vertraute ihm und wusste, dass er es gut mit mir meinte. Heute bin ich froh, dass ich eine abgeschlossene Ausbildung habe, auch wenn mir während der Ausbildungszeit schon klar wurde, dass ich diesen Beruf nicht wirklich ausüben wollte. Ich wusste schnell, dass ich mehr vom Leben (von mir selbst) erwartete. In meinem Ausbildungsbetrieb entwickelte ich verschiedene kreative Geschäftsideen, handelte mit Autos und anderen Produkten. Doch da war noch mehr: Ich spürte, dass ich die Welt kennenlernen wollte, dass ich mich entwickeln, dass ich ein gestandener Unternehmer werden wollte. Die damalige Geschäftsleitung bemerkte dies auch, nicht zuletzt daran, dass ich als Azubi die höchste Telefonrechnung im Unternehmen hatte. Man stellte mir eine sehr wichtige Frage: „Willst du nach deiner Ausbildung für uns arbeiten oder deinen eigenen Weg gehen?“ Wow! Das hat mich umgehauen. DEIN EIGENER WEG! Darüber, lieber Leser, sollten auch Sie in aller Ruhe nachdenken. Beide Wege sind okay. Nur: Welcher Weg passt eher zu Ihnen? Hören Sie dabei auf Ihre innere Stimme und nicht darauf, was die Umgebung von Ihnen erwartet!

Gleich nach meiner Ausbildung kam der Zivildienst; auch hier war ich geschäftlich sehr aktiv. Als Zivi baute ich für ein internationales Unternehmen 200 Vertriebspartner auf – nicht in Deutschland, sondern im Ausland. Das Unternehmen zog sich jedoch aus Europa zurück, und die erste größere Niederlage hatte mich erwischt. Meine innere Enttäuschung war enorm. So viel Energie, so viel Zeit und Geld hatte ich investiert, und nun stand ich plötzlich mit leeren Händen da. Und wieder musste ich tief in mich hineinhören und mir die Frage stellen: Was willst du? Als die Enttäuschung ging, kam die Klarheit: Auf dem EIGENEN WEG muss man auch Hürden überwinden, um zu wachsen, um sich zu entwickeln, um besser zu werden. Dabei hinzufallen ist schmerzhaft, liegenzubleiben ist jedoch tödlich. Eines der universellen Gesetze des Erfolgs ist, immer aufzustehen, sobald man hingefallen ist.


Unser Einstieg in die World of Arts

Mein Bruder war nach seinem ersten großes „Hinfallen“ nun dabei, seine Zukunft als Künstler aufzubauen. Noch waren viele Dinge zu klären. Wo sollte er sein Atelier einrichten, wo seine Bilder verkaufen, und, ganz wichtig, wo bekam er das Startkapital her, um seine Utensilien zu kaufen? Wer gerade mittellos und voller Gedanken ist, findet sich oft an einem bestimmten Ort wieder: in einer Kneipe. Vieles im Leben bekommt erst später seinen Sinn, so auch die Kneipenbesuche meines Bruders. Er erlernte dort nämlich das Dartspiel und spielte dank seiner vielen Freizeit bald meisterhaft. Als in einer nahegelegenen Ortschaft ein Dart-Turnier mit einem Preisgeld von damals 800 DM stattfand, meldete er sich an – und konnte sich in einem spannenden Wettkampf gegen 300 Teilnehmer durchsetzen!

Mit dem gewonnenen Geld erwarb er von der Stadt Stuttgart die Genehmigung, in der Fußgängerzone zu malen, und kaufte sich die dafür nötige Ausstattung. Nach ein paar Monaten auf der Straße und einem unerwarteten, jedoch hoch willkommenen Bilderverkauf kam ich ins Spiel, und unsere brüderliche Geschäftsverbindung nahm ihren Anfang. Mein Bruder bot mir nämlich an, bei ihm ins Kunstgewerbe einzusteigen. Er meinte damals, ich höre es noch wie heute: „Lass uns Big Business machen! Ich male, und du machst das Marketing!“

Mein Gesichtsausdruck war sicher sehenswert. Auf der Straße? In der Fußgängerzone? Big Business? In unserer Familie war schon immer begeistert gemalt worden, aber noch niemand hatte damit jemals finanziellen Erfolg gehabt. Es waren alles nur Hobbymaler gewesen. Außerdem wusste ich überhaupt nicht, wie man mit der Kunst Geschäfte, geschweige denn, wie man richtig „Marketing macht“. Und nun kam mein Bruder, der plötzlich erfolgreiche Straßenkünstler, und redete von Big Business! Das Einzige, was ich damals über die Kunstbranche wusste, war, dass sie als „brotlos“ bezeichnet wurde. Aus diesem Grund erteilte ich ihm eine Absage. Doch mein Bruder ließ nicht locker. Er entwickelte eine andere Strategie, um mich zu überzeugen, und ohne dass ich es wusste, schrieb er auf die Rückseite seiner verkauften Bilder meine Handynummer. Diese Handynummer habe ich übrigens bis heute, eine schöne, eingängige Nummer: 0172 73 27 27 3. Tatsächlich riefen dann auch drei seiner Kunden bei mir an und wollten weitere Bilder kaufen. Mein Bruder hatte es geschafft: Meine Neugier war geweckt. Offenbar war das Kunstgeschäft doch nicht so brotlos, wie ich gedacht hatte. Meine kleine Empfehlung für Sie, nebenbei: Machen auch Sie Ihre Umgebung neugierig. Es wird sich für Sie lohnen. Und hier begann die brüderliche Geschäftsverbindung, die nun schon seit über 20 Jahren anhält. Somit landete ich auch ungewollt auf der Straße. Auf der Straße der Kunst.

Seit unseren Anfängen hat sich in unserem Denken und Handeln einiges geändert. Die Erkenntnisse, die wir im Laufe der Zeit sammeln konnten, haben unsere Arbeit systematischer, strategischer und auch ausgeglichener gemacht. Während der Zusammenarbeit mit meinem Bruder entwickelte sich etwas in mir, das mich innerlich stark motiviert hat und nach wie vor motiviert: Nach dem Lesen einer Biografie über Van Gogh entwickelte ich ein „Van Gogh-Syndrom“. Van Gogh war ein außergewöhnlicher Maler, ein Genie, das steht für uns heute außer Zweifel. Und doch hatte er zu Lebzeiten als Kunstmaler keinen Erfolg gehabt, konnte nur ein Bild verkaufen, und das an seinen Bruder. Die Anerkennung, die er sich immer gewünscht hatte, wurde ihm nicht zuteil, und dies führte schließlich zu seinen psychischen Problemen, die so umfassend wurden, dass er sich mit 37 Jahren das Leben nahm. Er starb arm und unbekannt. Leider sieht so die Realität in der Kunstwelt bis heute aus: 99 % aller Künstler sterben arm und verkannt, niemand hört je von ihnen. Und hieraus resultierte mein „Van-Gogh-Syndrom“: Als ich Van Goghs Geschichte gelesen hatte, schwor ich mir, meinem Bruder und der ganzen Welt, dass uns das nicht passieren würde. Aus diesem Grund habe ich im Laufe der Jahre um meinen Bruder ein außergewöhnliches, innovatives und noch nie da gewesenes Marketing entwickelt. Wie Sie merken, spare ich hier nicht mit Eigenlob 🙂 

Unsere Kunst hat sich mittlerweile zum internationalem Business und unser „Art Marketing“ zur Masterclass des Marketings entwickelt. 

Das Feuer und die Begeisterung, die am Anfang unserer Tätigkeit standen, sind nach wie vor vorhanden, und ich wünsche mir sehr, dass auch in Ihnen beim Lesen meines Artikels noch ein Feuer brennt.

Mark Muczka, Art Manager und Unternehmner aus Leidenschaft, ist ein Experte für Art Business & Marketing. Er startete seinen Karriereweg auf der Straße in dem er seinen Bruder und weitere Künstler in ihrer Vermarktung beobachtete und wichtige Erkenntnisse sammelte. Der daraus resultierende Erfahrungsschatz diente ihm als Grundlage das Art Business zu veredeln und weiter zu entwickeln.

Mark Muczka entschloss sich vor 20 Jahren seinen Bruder Joe Muczka jr. auf dem Weg vom Straßenkünstler zu dem heute international anerkannten Künstler für Postmoderne Kunst zu begleiten. Beide Brüder stammen aus einer 200-Jährigen Künstlerdynastie. In seinen Vorträgen und Seminaren nimmt er sein Publikum mit auf eine spannende Reise durch die bunte und verrückte Welt der Kunst und Künstler. Er begeistert mit einem Feuerwerk an Marketingbeispielen aus der Praxis für die Praxis. Mark Muczka macht Mut neue Wege zu gehen, Grenzen zu sprengen und die eigene Marketing – Story zu schreiben.

Mark Muczka und AuroGenio STORY

Unser Spezialgebiet ist es Kunst mit verschiedensten Produkten und Dienstleistungen zu kombinieren, wozu natürlich auch Innendesign gehört. Wir haben die Grenzen der konventionellen Vorstellungen von Kunst überschritten und bieten originelle Premiumprodukte und Dienstleistungen nach Maß an. Diese einmaligen Produkte hauchen jedem Ort Einmaligkeit, Freude, Harmonie und künstlerischen Charakter ein. 

Alle von uns verwendeten Motive stammen vom bekannten Künstler Joe Muczka jr. Die von Ihnen ausgewählten Motive können wir auf fast alles übertragen, Ihren Ideen und Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt. Moderne Technologien ermöglichen den Druck auf verschiedene Oberflächen und Produkte. In diesem Fall bieten wir Ihnen den Druck auf Teppiche, Kissen, Bettwäsche, Decken, Möbel, originelle Sitzsäcke sog. Muczbags oder eine Reihe von hochwertigen Designs für Badewannen, Heizkörper, Küchenzeilen und –schränke, Kühlschränke, Bodenbeläge, Wände und sogar für Außenfassaden an. 

Dies bezieht sich nicht nur auf Wohnungen und Häuser, wir können ebenfalls das komplette Innen- und Außendesign von Hotels, Konferenzräumen, Büros, Appartements, Restaurants, Messeständen und vielem mehr arrangieren. Aus diesen einmaligen Umgebungen werden Sie Energie, Kreativität und eine positive Einstellung schöpfen. 

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Das Musiktheater Karlín hat am 19. Dezember in Zusammenarbeit mit der AuroGenio Art und dem Künstler Joe Muczka jr. die Stars der tschechischen Musikszene auf seine Bühne eingeladen. Zahlreiche Künstler, für die der legendäre Komponist Karel Svoboda seine Hits geschrieben hatte, vereinten ihre Kräfte mit jüngeren Generationen und gemeinsam erinnerten uns an den nicht erreichten achtzigsten Geburtstag des Autors.

Vor der Galaveranstaltung selbst wurde ein Stern auf dem Walk of Fame von Karlín enthüllt. Derzeit sind hier sieben Sterne eingelassen und für jeden Künstler heißt das sicherlich eine große Ehre.

Unmittelbar nachdem der Stern auf dem Walk of Fame enthüllt wurde, fand die Vernissage von Gemälden des Joe Muczka jr., dessen Porträt von Karel Svoboda als visuelles Motiv für das darauffolgende Erinnerungs-Galakonzert verwendet wurde, statt. Die Gemälde können vom Publikum in den Räumlichkeiten des Theaters angesehen werden. Mehr Informationen über das Poträt von Karel Svoboda finden Sie auf unserer Webseite unter folgendem Link: Porträt von Karel Svoboda

Im zweiten Teil der festlichen Veranstaltung wurde das Gala Konzert mit berühmten Musicalhits von Karel Svoboda gegeben. Im Sinn haben wir zum Beispiel Musicalmelodien von Noc na Karlštejně (Nacht auf Karlstein), Dracula, Monte Christo oder Golem. Die Musicalhits und andere Schlager haben bekannte Künstler wie Lucie Bílá, Helena Vondráčková, Hana Zagorová, Václav Neckář, Jiří Korn und andere aufgeführt. Das Highlight des Abendes war der Auftritt Karel Gotts mit seinen Songs. Zum Schluss hat der Sänger mit ihrem größten gemeinsamen Hit Lady Carneval herausgerückt.

Link zur Event-Galerie hier: Karel Svoboda 80

Am 4.-7. Oktober konnte auf der Messe FOR INTERIOR in PVA EXPO Letňany ein Blick geworfen werden, wie ein Künstler seine Kunstwerke schafft. In der Kunsthalle MUCZKA HALL konnten Sie ein unikates Bad mit einer bedruckten Badewanne und einem Heizkörper oder ein Schlafzimmer einschließlich von Design Bettwäsche sehen. Die Besucher hatten die Gelegenheit, das Gefühl zu kosten, wenn man in kunstvollen Sitzsäcken – sgn. Muczbags – sitzt, konnten künstlerische Teppiche oder hervorragende, mit spezieller Autofolie versehene Luxusautos bewundern. Dies alles durch Motive der Bilder von Joe Muczka jr. auf zeitloses Design abgestimmt. 

Am Samstag fand anlässlich der Messe auch eine festliche Vernissage statt, wo im Rahmen des Programms der Künstler Joe Muczka jr. auf dem Podium live vor Augen des Publikums seine Kunst vorführte. Es gab eine geführte Besichtigung der ganzen Kunsthalle und während der Ausstellungseröffnung konnte man außergewöhnliche Weine, Premium-Kaffee oder hochwertige Schokolade kosten. Das Programm wurde durch eine Tombola abgeschlossen. Die Gewinner haben ein kunstvolles Kaffee-Set, Wein oder ein Bild vom Künstler selbst erhalten. 

Wir bedanken uns hiermit bei allen Partnern sowie Besuchern. Wir konnten wieder feststellen, dass es für uns unter Verfügbarkeit moderner Technologien keine Grenzen gibt, was die Originalität und Freude daran, neue Dinge zu schaffen, anbelangt!

Mark Muczka war ein Gast des Moderators Luboš Procházka im Press Club des Radiosenders Frenkvence 1. Sie unterhielten sich über das große Thema Flüchtlinge und die Migrationskrise. Wie selbst Mark Muczka behauptet, ist dies ein sehr empfindliches Thema und die ganze Migranten-Situation sieht er von zwei Seiten.

Er erwähnte auch seine Unternehmer-Anfänge in Deutschland und seinen Bruder, den Künstler Joe Muczka jr., in welchem er einen Genius sieht und den er gerne einmal in der ganzen Welt berühmt machen möchte.

Er erzählte von seinem Coaching im Bereich des Marketings, seinem Unternehmergeist und seiner persönlichen Entwicklung. Zu diesen Themen führt er Vorlesungen und versucht in diesen Bereichen Menschen, die das wirklich wollen, zu helfen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Gesellschaft AuroGenio und ein Interview mit deren Inhaber Mark Muczka die Seiten der Zeitschriften des Verlages C.O.T. media füllten. In der April-Ausgabe der Zeitschrift Komora cz., die sich mit Unternehmertum und Industrie beschäftigt, widmete man Mark Muczka und seinen Ansichten zu Marketing und Kunstinvestitionen eine ganze Doppelseite.

„Be unique, like art“ – mit diesem Motto ruft Mark Muczka alle, die sich vom Rest der Welt unterscheiden möchten, auf, sich ihre eigene Identität zu schaffen oder klugerweise in Kunst zu investieren. Der Gründer der Gesellschaft AuroGenio, der auf der einen Seite die Marke eines Künstlers aufbaut und auf der anderen Seite Firmen erlaubt, „den Unterschied zu machen“, versucht, die Grenzen konventioneller Vorstellungen von dem, was Kunst ist, immer weiter zu verschieben. Und das gelingt ihm auch ganz ausgezeichnet. Wie man an der Zusammenarbeit mit den verschiedensten Branchen sieht, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und in der Welt der Kunst scheint nichts unmöglich zu sein. 

Das letzte Quartal des Jahres 2017 und der Beginn des neuen Jahrs standen im Zeichen von Aktionen und Events. Es gab wirklich viele Möglichkeiten, bei denen man die Bilder des Künstlers Joe Muczka jr. sehen konnte. Die Events fanden an den verschiedensten interessanten Orten in Tschechien, in Deutschland und auch in der Slowakei statt.

Anfang Oktober fand auch eine Vernissage in den herrlichen Räumen des Palais Kaiserstein am Platz Malostranské náměstí in Prag statt. Die Vernissage wurde von einer Menge bekannter Persönlichkeiten besucht, zum Beispiel der Schauspieler Pavel Trávníček oder der Musiker Milan

Peroutka. Während des Abends fand auch ein für Joe gewissermaßen ungewöhnlichen Bodypainting statt, diesmal mit einem männlichen Modell und dem Sieger Mann des Jahres 2016, Josef Kůrka. Das Video von der Aktion können Sie hier anschauen.

Ein weiteres Ereignis, bei dem sich Joe Muczka jr. vorstellte, war die feierliche Verkündung des Wettbewerbs Czech&Slovak PhotoGirl, wo er in der Funktion eines Jurymitglieds gastierte. Der Siegerin in der Kategorie PhotoGirl Sympatie 2017, Hana Kašparová, übergab er sein Bild Žena v klobouku [Frau im Hut]. An diesem Abend wurde auch der Kalender PhotoGirl für das Jahr 2018 feierlich getauft, in dem Joes Skizze Tierkreiszeichen benutzt wurde. Auf dem Körper von einer der Finalistinnen schuf Joe Muczka jr. direkt in unserer Galerie in der Straße Benešovská ein Kunstwerk, und die Fotografie der so verzierten Finalistin wurde die Krönung des Kalenders. Wie das Bodypainting verlief, sehen sie selber.

In der Vorweihnachtszeit verlief ein Treffen von tschechischen Unternehmern beim Außenministerium im Palais Czernin in Prag. In den herrlichen Räumen des Palais wurden Bilder ausgestellt und gleichzeitig hatten die Gäste die Möglichkeit, unseren Kaffe und unser Bier zu probieren. Wie der Abend verlief, können Sie selber anschauen.

Nach der Neujahrserholung wartete auf Joe Muczka ein angenehmes Treffen mit Helena Vondráčková in der O2 Arena, wo er ihr ein Bild übergab, auf dem er die Sängerin im Stil des Pop Art abbildete. Frau Helena war von dem Bild begeistert. Über die Vorstellung des Bilds in der O2 Arena zum Anlass des Konzerts von Helena Vondráčková schreibt die Tageszeitung. Den Artikel können Sie hier anschauen.

Unter anderem wurde über unsere Gesellschaft im Verlauf des letzten Jahres in verschiedensten Kunst- und Wirtschaftszeitschriften geschrieben. Die Zeitschrift Gastro widmete sich dem neuen Zweig Art Beverage, wo unser Kaffee und Bier vorgestellt wurde. Das Monatsblatt Art+antiques über Kunst, Architektur, Design und Antiquitäten schrieb einen fesselnden Artikel über Joe Muczka jr. und sein uneingeschränktes Schaffen sowohl in Genres als auch in Stilen. In der angesehenen Wirtschaftszeitschrift Be the Best, die über erfolgreiche Unternehmen und Familienfirmen schreibt, wurde ein mehrseitiges Gespräch über die Gesellschaft AuroGenio, Mark Muczka und Joe Muczka jr. herausgegeben. In dem interessanten Gespräch können Sie über die Anfänge der Zusammenarbeit beider Brüder, den Aufbau der Familienfirma und die Visionen für die Zukunft lesen.

AUROGENIO ART EVENTS

Das letzte Quartal des Jahres 2017 und der Beginn des neuen Jahrs standen im Zeichen von Aktionen und Events. Es gab wirklich viele Möglichkeiten, bei denen man die Bilder des Künstlers Joe Muczka jr. sehen konnte. Die Events fanden an den verschiedensten interessanten Orten in Tschechien, in Deutschland und auch in der Slowakei statt.

Anfang Oktober fand auch eine Vernissage in den herrlichen Räumen des Palais Kaiserstein am Platz Malostranské náměstí in Prag statt. Die Vernissage wurde von einer Menge bekannter Persönlichkeiten besucht, zum Beispiel der Schauspieler Pavel Trávníček oder der Musiker Milan Peroutka. Während des Abends fand auch ein für Joe gewissermaßen ungewöhnlichen Bodypainting statt, diesmal mit einem männlichen Modell und dem Sieger Mann des Jahres 2016, Josef Kůrka. Das Video von der Aktion können Sie hier anschauen.

Ein weiteres Ereignis, bei dem sich Joe Muczka jr. vorstellte, war die feierliche Verkündung des Wettbewerbs Czech&Slovak PhotoGirl, wo er in der Funktion eines Jurymitglieds gastierte. Der Siegerin in der Kategorie PhotoGirl Sympatie 2017, Hana Kašparová, übergab er sein Bild Žena v klobouku [Frau im Hut]. An diesem Abend wurde auch der Kalender PhotoGirl für das Jahr 2018 feierlich getauft, in dem Joes Skizze Tierkreiszeichen benutzt wurde. Auf dem Körper von einer der Finalistinnen schuf Joe Muczka jr. direkt in unserer Galerie in der Straße Benešovská ein Kunstwerk, und die Fotografie der so verzierten Finalistin wurde die Krönung des Kalenders. Wie das Bodypainting verlief, sehen sie selber.

In der Vorweihnachtszeit verlief ein Treffen von tschechischen Unternehmern beim Außenministerium im Palais Czernin in Prag. In den herrlichen Räumen des Palais wurden Bilder ausgestellt und gleichzeitig hatten die Gäste die Möglichkeit, unseren Kaffe und unser Bier zu probieren. Wie der Abend verlief, können Sie selber anschauen.

Nach der Neujahrserholung wartete auf Joe Muczka ein angenehmes Treffen mit Helena Vondráčková in der O2 Arena, wo er ihr ein Bild übergab, auf dem er die Sängerin im Stil des Pop Art abbildete. Frau Helena war von dem Bild begeistert. Über die Vorstellung des Bilds in der O2 Arena zum Anlass des Konzerts von Helena Vondráčková schreibt die Tageszeitung. Den Artikel können Sie hier anschauen.